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intico solar AG: Solarzellenfabrik für eine saubere Umwelt

Das österreichische StartUp-Unternehmen Intico Solar aus Wien will 585 Millionen Euro in eine neue Produktionsstätte zur Herstellung von Dünnschicht-Modulen in Queis bei Halle investieren. Dadurch sollen 1.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze entstehen. Die Europäische Kommission genehmigte staatliche Beihilfen in Höhe von 73 Millionen Euro, bestätigte Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU) der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung.

Nach einem raschen und umfangreichen Prüfverfahren habe die Europäische Kommission die Notifizierungsgenehmigung zur Förderung der Produktion von Dünnschicht-Modulen in Sachsen-Anhalt erteilt. Es handele sich hierbei um eine der höchsten von der EU genehmigten Förderungen für die Solarindustrie, meldet das Ministerium für Wirtschaft und Arbeit Sachsen-Anhalts.

Für intico sei dies ein erster und sehr wichtiger Schritt zum Aufbau der Produktion, heißt es in der Pressemitteilung des Ministeriums weiter. Ziel des Unternehmens sei die weltweite Präsenz und der Aufbau von globalen Produktionskapazitäten für die Solarindustrie. Dr. Lutz Mittelstädt, Tina Scherf und Karsten Weltzien, die Vorstände der intico solar AG, hätten sich besonders beeindruckt gezeigt von der Qualität, Geschwindigkeit und Effizienz, mit der alle Beteiligten gearbeitet haben.

(Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Arbeit Sachsen-Anhalt, Online-Zeitung „Halle-Forum“)

Kunde:

intico solar AG

Auftraggeber:

aib

Projekt:

Masterplanung Dünnschichtsolarzellenwerke

Leistung:

Masterplanung

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